US-Verbraucherpreise steigen trotz Wahlversprechen von Trump

Wichtige Erkenntnisse
- Benzinpreis um 47 % gestiegen
- Zölle trugen 2,9 % zur Inflation bei
- Inflation ist das dominierende Wahlkampfthema
Trotz Trumps Versprechen, die Lebenshaltungskosten zu senken und die Inflation zu bremsen, steigen die Preise vor den Zwischenwahlen weiter. Laut CBS-Umfragen ist die Teuerung das Hauptanliegen der Wähler.
Der Benzinpreis stieg um 47 % auf 4,37 Dollar pro Gallone, Lebensmittel um 4 % und Strom um 12,5 %. Die New Yorker Fed beziffert den Beitrag von Trumps Zöllen zur Inflation auf 2,9 Prozentpunkte.
Experten wie Greg Daco führen den wirtschaftlichen Druck auf Zölle und geopolitische Schocks zurück. Das Weiße Haus verteidigt seine Bilanz und verweist auf Steuersenkungen und die Schaffung von Arbeitsplätzen als Gegenmaßnahmen zur Inflationskrise.
Mit einer prognostizierten Inflation von 3,6 % bleiben die Haushaltsbudgets stark belastet. Dieser anhaltende Preisdruck stellt eine erhebliche politische Herausforderung für die Regierung vor den anstehenden Kongresswahlen dar.
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