Gewerkschaften fordern EU-Gesetzgebung zur Unterstützung bei Menopause

Wichtige Erkenntnisse
- Forderung nach verbindlichen EU-Regelungen
- Einkommensverlust von 7,4 % nach Diagnose
- Fokus auf flexible Arbeitsmodelle und Schulungen
Der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) fordert EU-weite Gesetze zur Unterstützung von Frauen in den Wechseljahren am Arbeitsplatz. Die Organisation kritisiert, dass aktuelle Arbeitsgesetze auf männlich dominierte Strukturen ausgerichtet sind und Frauen finanziell benachteiligen.
Etwa 85 % der Frauen leiden unter Symptomen, die ihre Leistung beeinträchtigen. Das Einkommen sinkt nach der Diagnose um durchschnittlich 7,4 %. Isabelle Schömann, stellvertretende Generalsekretärin des EGB, bezeichnet dies als hohen Preis für die mangelnde Anpassung der Arbeitswelt.
Die EU-Kommission setzt bisher auf Forschung statt auf verbindliche Gesetze, was bei Arbeitnehmervertretern auf Kritik stößt.
Das Europäische Parlament arbeitet an einer Strategie für verbindliche Anpassungen, wie flexible Arbeitszeiten und Schulungen für Führungskräfte. Der EGB drängt weiterhin auf einen verbindlichen Rechtsrahmen für den gesamten Block.
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This report was synthesized from Euro News under journalistic fair use.
