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Wirtschaft

Audi investiert 4 Milliarden Dollar in erstes US-Werk in Georgia

Euro News•1 min read•25. Okt. 2026•Updated: vor 2 Std.•REF: OPA-261025-UF2
Audi investiert 4 Milliarden Dollar in erstes US-Werk in Georgia
Photo: Euro News

Wichtige Erkenntnisse

  • 4 Milliarden Dollar Investition in Georgia
  • Jahreskapazität von 200.000 Fahrzeugen
  • Vermeidung von Importzöllen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro
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WASHINGTON, 25. Okt. (OPA) — Döllner bestätigte das Vorhaben am 24. Oktober 2026 bei einer Veranstaltung in Perry, Georgia, im Beisein von Präsident Donald Trump. Die Vorbereitungen am Standort „Middle Georgia Megasite“ beginnen 2027, die Serienproduktion ist für Anfang der 2030er Jahre geplant.

Das Werk soll sich auf große SUV-Modelle wie den Q7, Q8 und Q9 für den nordamerikanischen Markt spezialisieren. Durch die Verlagerung der Produktion aus Europa und Mexiko will Audi die US-Importzölle umgehen, die das Unternehmen im Vorjahr 1,2 Milliarden Euro kosteten, und die Abhängigkeit von Lieferketten verringern.

Präsident Trump wertete die Ankündigung als Erfolg seiner Zollpolitik, die ausländische Hersteller zur Produktion in den USA drängt. Audi betonte hingegen, die Entscheidung sei Teil einer langfristigen Expansionsstrategie, um näher am US-Markt zu agieren und die Infrastruktur in Georgia zu nutzen.

Bei der Gewerkschaft IG Metall stieß die Nachricht auf ein geteiltes Echo. Während man das Wachstum des Volkswagen-Konzerns begrüße, forderte die Arbeitnehmervertretung langfristige Beschäftigungsgarantien für die deutschen Standorte. Audi versicherte, dass das Werk in Georgia die europäischen Betriebe ergänzen und nicht ersetzen werde.

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MO

Mohammad Karamali

Verifizierter Nachrichtenkorrespondent
OPA Washington & Amerika-Büro

Senior correspondent covering geopolitics, regional developments, and strategic international affairs for OPA News (Optimum Public Affairs).

Dieser Bericht folgt den OPA-Richtlinien für unabhängigen Journalismus, mehrstufige Faktenprüfung und Quellentransparenz.Autorenprofil & Archiv ansehen

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Mohammad KaramaliStaff JournalistToronto, Canada

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