Selenskyj widersetzt sich Trump-Druck bei Angriffen auf russische Raffinerien

Wichtige Erkenntnisse
- Selenskyj fordert Gegenseitigkeit für einen Stopp der Angriffe.
- Die russische Raffineriekapazität sank um 10 bis 15 Prozent.
- Der Streit über Energieangriffe spiegelt Differenzen über Friedensbedingungen wider.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Kritik des gewählten US-Präsidenten Donald Trump an der ukrainischen Strategie, russische Ölraffinerien anzugreifen, zurückgewiesen. Die kommende US-Regierung fürchtet eine Destabilisierung des globalen Energiemarktes.
Selenskyj betont, die Ukraine werde ihre Drohnenangriffe nur einstellen, wenn Moskau seinerseits alle Angriffe auf ukrainische Energieanlagen beendet. Kiew betrachtet die Schläge als legitime Verteidigung, um die russische Militärlogistik zu schwächen.
Diese diplomatische Reibung verdeutlicht die wachsende Kluft zwischen Kiew und dem Trump-Team, das ein schnelles Ende des Konflikts anstrebt. Trotz Sorgen um Ölpreise argumentiert die Ukraine, dass die Angriffe die russische Raffineriekapazität um 10 bis 15 Prozent gesenkt haben.
Die Spannung unterstreicht die prekäre Lage der Ukraine vor dem US-Politikwechsel. Kiew fürchtet, dass einseitige Zugeständnisse als Schwäche ausgelegt werden könnten, was Moskau zu verstärkten Bombardements ermutigen würde.
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This report was synthesized from New York Times under journalistic fair use.
