Trump behauptet Energie-Waffenruhe zwischen Russland und Ukraine trotz laufender Angriffe

Wichtige Erkenntnisse
- Trump verkündet Waffenruhe, während Russland weiter angreift.
- Tödliche Angriffe auf Wohngebiete in Kiew untergraben die Glaubwürdigkeit des Abkommens.
- Der Kreml hält sich bedeckt und bestätigt keine formelle Einigung.
US-Präsident Donald Trump beharrt darauf, dass eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine in Kraft ist, obwohl Kiew von anhaltenden russischen Angriffen auf kritische Infrastruktur berichtet. Trump behauptet, das Abkommen sei allein auf sein Drängen hin zustande gekommen, und sprach von «Verstößen auf beiden Seiten».
Die Realität vor Ort widerspricht dieser Darstellung: Ukrainische Behörden meldeten einen tödlichen Drohnenangriff auf ein Wohngebäude in Kiew. Präsident Selenskyj bestätigte, dass die Ukraine zwar bereit sei, Angriffe einzustellen, Moskau jedoch weiterhin ukrainische Energieanlagen ins Visier nehme.
Diese diplomatische Reibung folgt auf Trumps Social-Media-Post, in dem er die sofortige Waffenruhe verkündete. Der Kreml reagiert vage; Sprecher Dmitri Peskow bestätigte das Abkommen nicht und sprach lediglich von «laufenden Kontakten».
Die Lage bleibt volatil. Da Russland seine Luftkampagne fortsetzt, erscheint Trumps Waffenruhe zunehmend fragil. Die Diskrepanz zwischen den Behauptungen des Weißen Hauses und der Gewalt in Kiew lässt erhebliche Zweifel an der Zukunft des Schutzplans für Energieinfrastruktur aufkommen.
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