Sporting-Mittelfeldspieler Guillamón führt Verletzungen auf neue Trainingsmethoden zurück

Wichtige Erkenntnisse
- Guillamón sieht die Verletzungen als Folge der intensiven neuen Trainingsmethoden.
- Der Spieler betrachtet die Verletzungen als notwendiges Übel harter Arbeit.
- Sieben Spieler fehlen dem Team vor dem wichtigen Spiel gegen Cádiz.
Der Mittelfeldspieler von Sporting Gijón, Hugo Guillamón, hat die anhaltende Verletzungswelle im Kader auf die körperlichen Anforderungen der Anpassung an den neuen Trainerstab zurückgeführt. Auf einer Pressekonferenz im Trainingszentrum Mareo am Mittwoch erklärte der Spieler, dass die Mannschaft unter dem neuen Trainer Nicolás Larcamón, der grundlegend andere Trainingsmethoden eingeführt hat, eine Umstellungsphase durchläuft.
Guillamón spielte langfristige Bedenken herunter und betonte, dass hohe Intensität oft zu kurzfristigen muskulären Problemen führe. „Ich sehe das langfristig nicht als etwas Schlechtes, denn wenn es Verletzungen gibt, dann deshalb, weil wir arbeiten“, erklärte Guillamón. Der Spieler, der letzte Woche ins Mannschaftstraining zurückkehrte, gab zu, dass seine sechswöchige Abwesenheit nach einer Verletzung bei seinem Debüt schwierig war.
Der spanische Mittelfeldspieler kam diesen Sommer ablösefrei von Hajduk Split. Guillamón beschrieb die Fans als fordernd, aber großzügig, und ging auf die seltsame Dynamik der jüngsten Leistungen ein, wobei er die gemischten Reaktionen der Fans trotz der gesammelten Punkte anerkannte.
Sporting bereitet sich nun auf das Spiel gegen Cádiz vor. Das Team steht vor erheblichen Einschränkungen, da sieben Spieler aufgrund körperlicher Probleme ausfallen, während Larcamón versucht, die taktische Effizienz zu verbessern.
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