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CAF erwägt Beibehaltung des zweijährigen Afrika-Cup-Rhythmus

Al Jazeera English•1 min read•9. Okt. 2026•Updated: vor 2 T.•REF: OPA-261009-X44
CAF erwägt Beibehaltung des zweijährigen Afrika-Cup-Rhythmus

Wichtige Erkenntnisse

  • Überprüfung der geplanten Umstellung auf einen Vierjahreszyklus
  • Fokus auf afrikanische Interessen statt externer Vorgaben
  • Bestätigung der Gastgeberländer für 2027
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Der afrikanische Fußballverband (CAF) prüft derzeit, ob der Afrika-Cup (AFCON) weiterhin im zweijährigen Rhythmus stattfinden soll, anstatt wie geplant auf einen Vierjahreszyklus umzustellen. CAF-Präsident Patrice Motsepe betonte nach einer Strategiekonferenz auf den Kapverden, dass afrikanische Interessen über das künftige Format entscheiden werden.

Motsepe wies Vorwürfe, die CAF würde sich dem Druck der FIFA oder europäischer Ligen beugen, als „völligen Unsinn“ zurück. Er betonte, seine oberste Pflicht sei der Schutz afrikanischer Interessen, und bestätigte, dass eine Rückkehr zum zweijährigen Turnus geprüft werde.

Die geplante Umstellung auf einen Vierjahresrhythmus ab 2028 zur Anpassung an den FIFA-Kalender war auf scharfe Kritik gestoßen, da Kritiker eine Benachteiligung des afrikanischen Fußballs zugunsten europäischer Interessen befürchteten.

Trotz operativer Bedenken bestätigte Motsepe, dass die Ausgabe 2027 wie geplant in Kenia, Tansania und Uganda stattfinden wird. Er wies Berichte über Infrastrukturprobleme zurück und bekräftigte sein Vertrauen in die logistischen Kapazitäten Ostafrikas.

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Mohammad KaramaliStaff JournalistToronto, Canada

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This report was synthesized from Al Jazeera English under journalistic fair use.