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Technologie

Hardware-Hersteller beleben DDR4-Support angesichts steigender Speicherpreise

The Verge•1 min read•10. Okt. 2026•Updated: vor 5 T.•REF: OPA-261010-3PE
Hardware-Hersteller beleben DDR4-Support angesichts steigender Speicherpreise

Wichtige Erkenntnisse

  • DDR4-Comeback wegen hoher DDR5-Preise
  • Dual-Kompatibilität bei Mainboards ab 2027
  • Fokus auf Kosteneffizienz statt Architektur-Wechsel
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Führende Halbleiterhersteller rudern bei der exklusiven Umstellung auf Speicher der nächsten Generation zurück und führen den Support für DDR4 wieder ein, um den explodierenden DDR5-Preisen entgegenzuwirken. Gigabyte kündigte an, dass neue Mainboards für Intels LGA 1700-Sockel DDR4 unterstützen werden.

Die Preisunterschiede sind massiv: Ein 32GB DDR5-Kit kostet ca. 620 $, während ein DDR4-Äquivalent bei 260 $ liegt. Chips mit Dual-Format-Kompatibilität werden für Anfang 2027 erwartet.

Auch AMD setzt auf bewährte Technik und belebt die AM4-Plattform sowie den Ryzen 7 5800X3D wieder. Trotz des Alters von DDR4 (seit 2014) machen Lieferkettenprobleme den Standard wieder wettbewerbsfähig.

Analysten erwarten, dass die Preisvolatilität die Lebensdauer älterer Chipsätze verlängert. Hardware-Anbieter priorisieren nun Abwärtskompatibilität und Kosteneffizienz gegenüber reinen Architektur-Upgrades.

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Mohammad KaramaliStaff JournalistToronto, Canada

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