USA sollen Raketenwarnungen zurückgehalten haben, während Russland Infrastruktur angreift

Wichtige Erkenntnisse
- Vorwurf der zurückgehaltenen US-Geheimdienstinformationen
- Einschränkungen durch SpaceX behindern ukrainische Militäroperationen
- US-Druck zur Einstellung ukrainischer Angriffe auf russische Energieinfrastruktur
Mehreren Quellen zufolge haben die USA absichtlich Frühwarnungen vor einem massiven russischen Raketenangriff auf die Ukraine zurückgehalten. Präsident Selenskyj bestätigte, dass Kiew keine Vorwarnung erhielt. US-Beamte nannten «schlechtes Wetter» als Grund, was in der Ukraine auf Skepsis stieß.
Der Angriff mit 39 ballistischen Raketen und 120 Drohnen forderte 6 Todesopfer und legte die Stromversorgung für 600.000 Menschen lahm. Präsident Trump betonte die weitere Unterstützung, forderte aber ein Ende des Konflikts, nachdem Berichte über Drohungen der US-Regierung laut wurden, die Geheimdiensthilfe bei weiteren Angriffen auf russische Energieanlagen einzuschränken.
Zusätzlich schränkte SpaceX die Nutzung von Starshield-Terminals in Bewegung ein, was Drohnenmissionen und Logistik behindert. Dies zwingt das Verteidigungsministerium zur Suche nach Ersatzkanälen.
Selenskyj reist nach Großbritannien, um eine stärkere internationale Reaktion zu fordern, und bezeichnete die Angriffe als «Respektlosigkeit» gegenüber den USA. Angesichts des US-Drucks auf Verhandlungen und der Infrastrukturkrise steht der Konflikt vor einer prekären Wende.
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