Rumänien und Bulgarien untersuchen Drohnenangriffe auf Tanker im Schwarzen Meer

Wichtige Erkenntnisse
- Rumänische Untersuchung nach Drohnenangriff
- 11 Vermisste nach Schiffshavarien in Bulgarien
- Bulgarien fordert verstärkte NATO-Unterstützung
Rumänische Behörden untersuchen einen mutmaßlichen Drohnenangriff auf den unter Komoren-Flagge fahrenden Tanker Yara J vor Sulina. Die Besatzung löschte einen Brand; das Verteidigungsministerium entsandte zwei F-18-Jets zur Überwachung.
Dies folgt auf den Untergang zweier Schiffe in bulgarischen Gewässern mit 11 Vermissten. Der bulgarische Premier Rumen Radew deutete auf russische Beteiligung hin: „Es ergibt keinen Sinn, dass die Ukraine eigene Schiffe angreift, da das Ergebnis Russland begünstigt.“ Rettungsaktionen laufen.
Die Eskalation zeigt die Verwundbarkeit der Handelsrouten. Bulgarien fordert internationale Hilfe und verstärkte NATO-Unterstützung gegen unbemannte Luftbedrohungen.
Die EU steht unter Druck, ihre Strategie für das Schwarze Meer zu beschleunigen. Das geplante maritime Sicherheitszentrum gilt als entscheidend, um den Handel zu schützen und die regionale Stabilität zu wahren.
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