Zelensky setzt Angriffe auf russische Raffinerien fort – US-Beziehungen am Tiefpunkt

Wichtige Erkenntnisse
- Ende der Energie-Waffenruhe zwischen Ukraine und Russland
- Diplomatischer Bruch zwischen Selenskyj und der Trump-Administration
- Ukraine sucht militärische Alternativen bei Großbritannien
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Drohnenangriffe auf russische Ölraffinerien wieder aufgenommen und damit die von Donald Trump vermittelte „Energie-Waffenruhe“ beendet. Dies folgt auf eine diplomatische Krise, nachdem die USA Geheimdienstinformationen und Starlink-Dienste eingeschränkt hatten. Der Angriff auf eine Raffinerie in Rjasan untergräbt Washingtons Bemühungen zur Stabilisierung der Energiepreise.
Trump verurteilte die Angriffe als „Schande“ und verwies auf seinen Deal zum Kauf russischen Diesels. Selenskyj argumentiert, dass dieses Abkommen Moskaus Invasion finanziert. Die Lage verschärft sich, da der Ukraine Patriot-Abfangraketen ausgehen, was die Energieinfrastruktur schutzlos macht.
Die Spannungen eskalierten, nachdem Selenskyj Trumps Nähe zu Autokraten kritisierte, woraufhin Trump einen Führungswechsel in der Ukraine nahelegte. Selenskyj sucht nun Unterstützung bei der britischen Regierung, um Storm-Shadow-Marschflugkörper zu erhalten.
Während die Ukraine sechs russische Su-34 in Woronesch zerstörte, stoßen US-Pläne, eingefrorene russische Vermögenswerte für Friedensverhandlungen zu nutzen, auf europäischen Widerstand. Mit dem Zusammenbruch der Sicherheitskooperation schwinden die Chancen auf einen nachhaltigen Waffenstillstand.
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