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Russischer Angriff auf Zivilbusse fordert 33 Tote in Kramatorsk

BBC World•1 min read•8. Okt. 2026•Updated: vor 2 T.•REF: OPA-261008-AJB
Russischer Angriff auf Zivilbusse fordert 33 Tote in Kramatorsk

Wichtige Erkenntnisse

  • 33 Zivilisten bei Gleitbombenangriff getötet
  • Einstellung des öffentlichen Nahverkehrs
  • Zivile Opferzahlen 2024 übertreffen Vorjahr
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Mindestens 33 Menschen wurden getötet und 18 verletzt, als eine russische Gleitbombe zwei zivile Busse in Kramatorsk traf. Regionale Behörden verurteilten den Angriff als gezielte Attacke auf Zivilisten.

Nach dem Vorfall wurde der öffentliche Nahverkehr in Kramatorsk und Slowjansk ausgesetzt. Der Stadtrat bezeichnete den Angriff als grausames Verbrechen in einem Gebiet ohne militärische Präsenz. Präsident Selenskyj forderte erneut dringend verstärkte Luftverteidigungspakete von internationalen Partnern.

Das Massaker folgt auf eine Eskalation russischer Luftangriffe. Erst am Vortag starben 22 Menschen bei einem Angriff in Pryluky. UN-Daten zeigen, dass die zivilen Opferzahlen in diesem Jahr bereits die Gesamtzahl von 2023 übertroffen haben, bedingt durch den massiven Einsatz von Gleitbomben.

Kramatorsk und Slowjansk bilden einen kritischen Verteidigungsgürtel im Donbass. Angesichts des weltweiten Mangels an Abfangraketen und des zunehmenden russischen Drucks drängen die Behörden die verbliebene Zivilbevölkerung zur sofortigen Evakuierung in den Westen des Landes.

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Mohammad KaramaliStaff JournalistToronto, Canada

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