Drei Schwestern starben bei Suizidpakt in Brighton

Wichtige Erkenntnisse
- Gericht bestätigt Suizidpakt der drei Schwestern
- Besuch des Sterbeortes der Mutter vor der Tat
- Hinweis auf Hilfsangebote zur Suizidprävention
Ein britisches Coroner-Gericht hat bestätigt, dass drei Schwestern, die vor Brighton ertranken, gemeinsam Suizid begingen. Die Leichen von Jane Adetoro, Christina Walters und Rebecca Walters wurden am 13. Mai aus dem Meer geborgen.
Ermittler Mark Cullimore berichtete, dass die Frauen bei stürmischem Wetter ins Wasser gingen. Die leitende Coronerin Penelope Schofield stellte fest, dass der Tod absichtlich herbeigeführt wurde, zumal keine der Frauen schwimmen konnte.
Aufzeichnungen ergaben, dass die Schwestern 48 Stunden zuvor den Ort in Birmingham besuchten, an dem ihre Mutter 2010 ertrank. Nach einer Rückkehr nach London reisten sie nach Brighton, wo Überwachungskameras sie um 2:42 Uhr morgens am Strand filmten.
Ihr Vater, Joseph Jacobson, sprach von einem unvorstellbaren Verlust. Nach dem Urteil wiesen Gesundheitsorganisationen erneut auf vertrauliche Suizidpräventionsdienste hin.
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