Russischer Angriff auf ukrainischen Bus fordert 30 Tote; Kiew bereitet sich auf Blackouts vor

Wichtige Erkenntnisse
- 30 Tote bei russischem Angriff auf Bus
- Selenskyj fordert dringend westliche Flugabwehr
- Ukraine greift russische Infrastruktur an
Mindestens 30 Menschen wurden bei russischen Angriffen im Osten der Ukraine getötet, darunter bei einem direkten Treffer auf einen Bus. Die Behörden stoppten den öffentlichen Nahverkehr in Kramatorsk und Slowjansk. Zuvor kamen in Pryluky 22 Menschen, darunter fünf Kinder, bei einem Angriff ums Leben.
Vadym Filashkin, Militärchef von Donezk, warf Moskau gezielte Angriffe auf Zivilisten vor. In Kiew entschärfte die Polizei nicht explodierte Sprengköpfe. Präsident Selenskyj forderte westliche Staaten dringend zur Lieferung von Flugabwehrsystemen auf, um Leben zu retten.
Die Luftangriffe belasten das Stromnetz vor dem Winter massiv. Ukrenergo und DTEK leiteten Notabschaltungen ein und riefen die Bevölkerung dazu auf, sich mit Wasser und Notstromaggregaten für längere Ausfälle zu wappnen.
Parallel dazu startete die Ukraine Vergeltungsschläge auf russischem Boden. Ein Drohnenangriff beschädigte ein Yandex-Rechenzentrum in Rjasan; zudem wurde eine Raffinerie in Salawat, 1.200 km von Moskau entfernt, getroffen, was die Ausweitung der gegenseitigen Infrastrukturangriffe unterstreicht.
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