Online-Spuren offenbaren Extremismus bei FlyDubai-Co-Piloten nach Entführungsversuch

Wichtige Erkenntnisse
- Axt-Angriff auf den Kapitän im Cockpit
- 3.000 extremistische und frauenfeindliche Online-Beiträge
- Kritik an Sicherheitsüberprüfungen trotz bekannter Radikalisierung
Medienberichte enthüllen, dass Hamam al Hamami, der FlyDubai-Co-Pilot, der am 27. September versuchte, ein Flugzeug nach Israel zum Absturz zu bringen, eine lange Geschichte extremistischer und frauenfeindlicher Online-Posts hatte. Er griff den Kapitän mit einer Axt an, bevor er überwältigt wurde; die Maschine landete notfallmäßig in Saudi-Arabien.
Sein gelöschter X-Account enthielt 3.000 hasserfüllte Nachrichten, in denen er Frauen als „verrottetes Fleisch“ bezeichnete und Gewalt gegen sie rechtfertigte.
Al Hamami wurde bei Oman Air bereits wegen Besuchen radikaler Webseiten vom Flugdienst abgezogen. Benjamin Netanjahu bestätigte, dass die Verhöre auf „islamistische Radikalisierung“ und Suizidalität hindeuten.
Er befindet sich in den VAE in Haft. Behörden untersuchen den Vorfall als möglichen Terrorakt, während Experten die Sicherheitslücken bei der Überprüfung von Piloten kritisieren.
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