Verdächtiger bekennt sich nach Razzia gegen Hunt-Syndikat schuldig

Wichtige Erkenntnisse
- Schuldbekenntnis nach Razzia gegen Hunt-Syndikat
- Großeinsatz mit 800 Beamten in 24 Objekten
- Buchhalter wegen Messerangriffs auf Polizisten angeklagt
Der 49-jährige Carl Robinson hat sich vor dem Westminster Magistrates' Court in drei Fällen des illegalen Waffenbesitzes schuldig bekannt. Die Festnahme erfolgte im Zuge einer Großrazzia der Metropolitan Police gegen das „Hunt-Syndikat“, bei der illegale Messer in seinem eine Million Pfund teuren Haus sichergestellt wurden.
An der Operation waren 800 Beamte beteiligt, die 24 Objekte in London und Umgebung durchsuchten. Die Ermittlungen umfassen Finanzkriminalität, Geldwäsche und Verschwörung zu schwerer Körperverletzung.
Robinson war bereits früher wegen Waffenbesitzes polizeibekannt. Weitere Verdächtige wurden angeklagt, darunter der Buchhalter Charles Charalambous, der beschuldigt wird, bei der Razzia einen Polizisten niedergestochen zu haben.
Robinson wurde gegen Kaution freigelassen; das Urteil wird am 2. November erwartet. Charalambous bleibt in Untersuchungshaft und muss sich vor dem Southwark Crown Court verantworten.
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