Ukraine-Operation Vivaldi vereitelt russischen Einkesselungsplan im Donbass

Wichtige Erkenntnisse
- Operation Vivaldi zerschlug die russische Nordzange.
- Russischer Rückzug von 175 km² im September belegt.
- Keine russische Kapazität für strategischen Durchbruch.
Laut dem Institute for the Study of War (ISW) haben ukrainische Streitkräfte die russische Strategie zur Einkesselung von Donezk durchkreuzt. Die „Operation Vivaldi“ am Lyman-Abschnitt zerschlug den nördlichen Teil der russischen Zangenbewegung.
Kommandeur Andrii Biletskyi meldete die Befreiung von 176 km² im September. Präsident Selenskyj bestätigte die Rückeroberung von 140 km² und verwies auf hohe russische Verluste. Der Vorstoß sicherte Versorgungswege und entlastete Slowjansk.
Das Scheitern des Nordflügels isoliert russische Truppen bei Pokrowsk. Während Putin 89 % Kontrolle über Donezk behauptet, beziffert das ISW den Wert auf 81 % und belegt einen russischen Rückzug von 175 km² im September anhand von Satellitendaten.
Analysten warnen, dass Russland ohne massive Mobilisierung oder mechanisierte Manöver kaum in der Lage ist, den ukrainischen Verteidigungsgürtel kurzfristig zu durchbrechen.
Reader Discussion
Leave a Comment
0 Comments
Owner
Editorial Oversight & Machine-Assisted Reporting
Human-in-the-Loop VerifiedEditorial Oversight & Machine-Assisted Reporting: This dispatch was synthesized and localized via OPA automated intelligence under continuous human editorial supervision.
Agenturquelle
This report was synthesized from Euro News under journalistic fair use.
