Erdbeben der Stärke 7,7 erschüttert Panama und beschädigt Gebäude

Wichtige Erkenntnisse
- Erdbeben der Stärke 7,7 in Panama
- Strukturelle Schäden in zentralen Provinzen
- Notfallmobilisierung zur Sicherung der Infrastruktur
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 hat am Freitagnachmittag den Süden Panamas erschüttert. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 12 km nahe Pitaloza Arriba. Es wurden keine Todesopfer gemeldet, doch Rettungskräfte untersuchen die Schäden an der Infrastruktur.
Laut USGS waren 4,6 Millionen Menschen betroffen. In Penonomé und Soná stürzten Teile einer historischen Kathedrale und ein Hotel ein. Bewohner berichten von Angst vor einstürzenden Häusern.
In Panama-Stadt wurden Hochhäuser evakuiert. Die geringe Tiefe des Bebens verstärkte die Erschütterungen im zentralen Korridor des Landes, gefolgt von mehreren Nachbeben.
Präsident José Raúl Mulino ordnete eine Notfallmobilisierung an, um kritische Infrastrukturen zu prüfen. Such- und Rettungsteams durchkämmen ländliche Gebiete nach möglichen Verschütteten.
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