VAE bestätigen: Flydubai-Entführer wollte Flugzeug in Tel Aviv zum Absturz bringen

Wichtige Erkenntnisse
- Vereitelter Selbstmordanschlag auf den Flughafen Tel Aviv
- Kritische Lücken bei der Sicherheitsüberprüfung von Piloten
- Druck auf Fluggesellschaften zur Reform der psychologischen Eignungstests
Der Generalstaatsanwalt der VAE, Hamad Saif Al Shamsi, bestätigte, dass der Flydubai-Copilot Hamam Al Hammami versuchte, ein Flugzeug in einer 9/11-inspirierten Mission in den Flughafen Ben Gurion zu steuern. Nach einem Angriff mit einer Axt stürzte die Maschine 14.000 Fuß ab, bevor Passagiere und Crew den Täter überwältigten und 174 Menschen retteten.
Al Hammami gestand, allein gehandelt zu haben, um maximale Opferzahlen zu erzielen. Er hatte sich durch Aufklärungsflüge und Kampfsport vorbereitet. Trotz früherer Sicherheitsbedenken bei Oman Air wurde er 2026 von Flydubai eingestellt, da die Überprüfungen nur auf Vorstrafen fokussierten.
Ermittlungen zeigten, dass Al Hammami Al-Qaida-Inhalte in sozialen Medien verbreitete. Die Sicherheitslücken bei der Einstellung von Piloten stehen nun massiv in der Kritik.
Israel war bereit, das Flugzeug abzuschießen. Weltweit fordern Behörden nun eine grundlegende Überarbeitung der psychologischen und sicherheitstechnischen Überprüfung von Cockpit-Personal.
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