Zelensky nimmt Energie-Angriffe auf Russland trotz Spannungen mit Trump wieder auf

Wichtige Erkenntnisse
- Ende des Energie-Waffenstillstands zwischen Ukraine und Russland
- Spannungen wegen Starlink und US-Energiepolitik
- Forderung nach 70 Milliarden Euro EU-Hilfe
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky hat die Angriffe auf russische Ölinfrastruktur wieder aufgenommen und damit den von Donald Trump vermittelten «Energie-Waffenstillstand» beendet. Die Entscheidung folgt auf diplomatische Spannungen, darunter ein US-Russland-Diesel-Deal und Drosselungen bei Starlink. In Brüssel unterstrich Zelensky die zunehmende Entfremdung von Trump.
Zelensky betonte, dass Starlink-Beschränkungen die Abwehr russischer Drohnen behindert hätten. Trump kritisierte die Angriffe auf Raffinerien als «Schande», die die Energiepreise in die Höhe treibe, und behauptete, Verhandlungen mit Putin seien einfacher als mit der Ukraine.
Der Konflikt eskaliert mit russischen Drohnenangriffen auf Odessa und Charkiw. Zelensky verurteilte dies als «blutigen Terror» und forderte weitere 70 Milliarden Euro von der EU, da die Gesamtkosten des Krieges auf 155 Milliarden Euro geschätzt werden.
Die diplomatische Sackgasse bleibt bestehen. Trotz Bemühungen um hochrangige Treffen bleiben die Differenzen bei Energiepolitik und Militärstrategie unüberbrückbar. Angesichts russischer Vergeltungsdrohungen und US-Prioritäten bei den Spritpreisen schrumpft der Spielraum für eine nachhaltige Lösung.
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