Mindestens vier Tote nach schweren Unwettern in Spanien

Wichtige Erkenntnisse
- Niederschlagsmengen von 700 Litern pro Quadratmeter in Valencia
- Über 400 Rettungseinsätze durchgeführt
- Vier Todesopfer in Valencia und Katalonien bestätigt
MADRID, 21. Okt. (OPA) — Besonders schwer traf es die Region Valencia, wo innerhalb von 24 Stunden bis zu 700 Liter Regen pro Quadratmeter fielen. Die Wassermassen verursachten massive Schäden an der Infrastruktur und setzten zahlreiche Straßenzüge unter Wasser.
Einsatzkräfte führten mehr als 400 Rettungsaktionen zu Land und aus der Luft durch, um eingeschlossene Bewohner zu bergen. Zwei Opfer wurden in der Küstenstadt Oliva gefunden, ein dritter Todesfall wurde in derselben Region bestätigt. Ein viertes Opfer verunglückte in Katalonien, nachdem es in einen angeschwollenen Bach gestürzt war.
Die Fluten rissen parkende Fahrzeuge mit und machten zahlreiche Straßen unpassierbar, wodurch mehrere Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten wurden. Viele Anwohner mussten in ihren Häusern ausharren, da die städtischen Entwässerungssysteme den Wassermassen nicht standhielten.
Experten führen die zunehmende Heftigkeit der herbstlichen Mittelmeerstürme auf den Klimawandel zurück. Während die Aufräumarbeiten angelaufen sind, beobachten die Behörden die Wetterlage weiterhin genau.
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Mohammad Karamali
Verifizierter NachrichtenkorrespondentSenior correspondent covering geopolitics, regional developments, and strategic international affairs for OPA News (Optimum Public Affairs).
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