Heimatschutzminister Mullin äußert sich zu Hurrikan Isaias und Schießerei in New York

Wichtige Erkenntnisse
- Hurrikan Isaias forderte vier Todesopfer.
- Mullin verteidigt das Vorgehen der ICE-Agenten.
- FBI-Untersuchung zur Schießerei läuft.
Heimatschutzminister Markwayne Mullin informierte über die Lage nach Hurrikan Isaias, der am 9. Oktober 2026 auf Land traf und vier Todesopfer sowie weitreichende Stromausfälle forderte. Die Bundesregierung koordiniert die Rettungs- und Wiederaufbaumaßnahmen eng mit den betroffenen Bundesstaaten.
Zudem verteidigte Mullin ICE-Agenten, die in New York in eine Schießerei bei der Festnahme eines bewaffneten Verdächtigen verwickelt waren. Trotz Kritik an der Anwesenheit eines fünfjährigen Kindes im Fahrzeug betonte Mullin, der Verdächtige trage die alleinige Verantwortung für die Gefährdung des Minderjährigen.
Auf Nachfrage von CBS bezüglich der Bodycam-Aufnahmen erklärte Mullin, dass FBI und HSI ermitteln und Ergebnisse nach Abschluss der Untersuchung veröffentlicht werden.
Das Ministerium steht unter Druck, die Katastrophenhilfe mit der Forderung nach Transparenz bei polizeilichen Einsätzen in städtischen Gebieten in Einklang zu bringen.
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