Forscher hält Fortbestehen des Bewusstseins nach Hirntod für möglich

Wichtige Erkenntnisse
- Veröffentlichung von Pekka Rechardt im Journal of Consciousness Studies.
- Hypothese über eine zusätzliche räumliche Dimension zur Erklärung des Bewusstseins.
OPA NACHRICHTENDIENST, 6. Nov. (OPA) — Rechardt stützt sich dabei auf eine Untersuchung zu Nahtodserlebnissen aus dem Jahr 2025 von Bruno Angeli-Faez, Bruce Greyson und Pim van Lommel. Jene Studie zeigte, dass die elektrische Aktivität der Hirnrinde Sekunden nach einem Herzstillstand erlischt. Der Forscher analysierte Berichte von Überlebenden, die während der Null-Linie lebendige Wahrnehmungen schilderten. Wenn diese Elemente ohne normale Hirnfunktion bestehen bleiben, bedeute die Zerstörung des Gehirns nicht zwingend das Ende des Geistes.
Zur Erklärung schlägt Rechardt eine vierte räumliche Dimension vor, die über Länge, Breite und Höhe hinausgeht. Biologischer Tod würde demnach lediglich die Verbindung zwischen physischem Gehirn und Bewusstsein kappen, während der dimensionale Rahmen intakt bleibt. Rechardt räumte jedoch ein, dass die Lücken in der aktuellen Neurowissenschaft seine Hypothese nicht abschließend belegen.
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Mohammad Karamali
Verifizierter NachrichtenkorrespondentSenior correspondent covering geopolitics, regional developments, and strategic international affairs for OPA News (Optimum Public Affairs).
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